Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin
Terminvereinbarung (inkl. MVZ)
Terminvereinbarung (inkl. MVZ)
Nuklearmedizinische Diagnostik
Die nuklearmedizinische Diagnostik ermöglicht es, Stoffwechsel- und Funktionsabläufe im Körper sichtbar zu machen. Dazu werden schwach radioaktiv markierte Substanzen eingesetzt, die sich gezielt in bestimmten Organen oder Geweben anreichern. Auf diese Weise können krankhafte Veränderungen häufig bereits sehr früh erkannt werden – oft noch bevor sie in anderen bildgebenden Verfahren als strukturelle Veränderungen sichtbar sind.
Da viele dieser Stoffwechselprozesse im Körper zeitverzögert ablaufen, ist es in der Regel erforderlich, nach der Gabe der radioaktiven Substanz eine Wartezeit von etwa 30 Minuten bis zu 4 Stunden je nach Untersuchung einzuhalten. Diese Zeit ist wichtig, um optimale Voraussetzungen für eine aussagekräftige und verlässliche Bildgebung zu schaffen. Die Untersuchungen erfolgen an hochmodernen Geräten, teilweise als sogenannte Hybridverfahren wie SPECT/CT oder PET/CT. Dabei wird die funktionelle Information der Nuklearmedizin mit einer ergänzenden CT-Bildgebung kombiniert, sodass die erhobenen Befunde präzise anatomisch zugeordnet werden können.
Das Spektrum unserer nuklearmedizinischen Diagnostik ist sehr vielfältig, z.B.:
- Dopamintransporter-SPECT (DAT-Scan) zur Diagnostik des Parkinson-Syndroms
- Lungenszintigrafien
- Myokard- / Herzszintigrafien
- Nebenschilddrüsenszintigrafie
- Nierenfunktionsszintigrafien
- PET/CT-Bildgebung
- Schilddrüsenszintigrafien sowie stationäre Radioiodtherapien
- Skelettszintigrafien, einschließlich Mehrphasenuntersuchungen
Darüber hinaus bieten wir auch weitere Untersuchungen an. Bei speziellen Fragestellungen sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie individuell.
Mit Ausnahme der PET/CT können wir über unser Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) diese spezialisierten Untersuchungen ambulant für alle kassenärztlich versicherten Patientinnen und Patienten anbieten.
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Nuklearmedizinische Diagnostik
Die nuklearmedizinische Diagnostik ermöglicht es, Stoffwechsel- und Funktionsabläufe im Körper sichtbar zu machen. Dazu werden schwach radioaktiv markierte Substanzen eingesetzt, die sich gezielt in bestimmten Organen oder Geweben anreichern. Auf diese Weise können krankhafte Veränderungen häufig bereits sehr früh erkannt werden – oft noch bevor sie in anderen bildgebenden Verfahren als strukturelle Veränderungen sichtbar sind.
Da viele dieser Stoffwechselprozesse im Körper zeitverzögert ablaufen, ist es in der Regel erforderlich, nach der Gabe der radioaktiven Substanz eine Wartezeit von etwa 30 Minuten bis zu 4 Stunden je nach Untersuchung einzuhalten. Diese Zeit ist wichtig, um optimale Voraussetzungen für eine aussagekräftige und verlässliche Bildgebung zu schaffen. Die Untersuchungen erfolgen an hochmodernen Geräten, teilweise als sogenannte Hybridverfahren wie SPECT/CT oder PET/CT. Dabei wird die funktionelle Information der Nuklearmedizin mit einer ergänzenden CT-Bildgebung kombiniert, sodass die erhobenen Befunde präzise anatomisch zugeordnet werden können.
Das Spektrum unserer nuklearmedizinischen Diagnostik ist sehr vielfältig, z.B.:
- Dopamintransporter-SPECT (DAT-Scan) zur Diagnostik des Parkinson-Syndroms
- Lungenszintigrafien
- Myokard- / Herzszintigrafien
- Nebenschilddrüsenszintigrafie
- Nierenfunktionsszintigrafien
- PET/CT-Bildgebung
- Schilddrüsenszintigrafien sowie stationäre Radioiodtherapien
- Skelettszintigrafien, einschließlich Mehrphasenuntersuchungen
Darüber hinaus bieten wir auch weitere Untersuchungen an. Bei speziellen Fragestellungen sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie individuell.
Mit Ausnahme der PET/CT können wir über unser Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ) diese spezialisierten Untersuchungen ambulant für alle kassenärztlich versicherten Patientinnen und Patienten anbieten.







