Schulter- und Ellenbogenzentrum

In der Klinik für Unfall-, Handchirurgie und Sportmedizin wurde das Schulter- und Ellenbogenzentrum im September 2019 von der Deutschen Gesellschaft für Schulter- und Ellenbogenchirurgie (DSEZ) zertifiziert und und von der European Society for Surgery of the Shoulder and Elbow (SECEC/ESSSE) als SECEC Education Centre anerkannt und damit Teil eines europäischen Ausbildungsnetzwerks für Schulter- und Ellenbogenchirurgie.

Das Zentrum war bereits im Mai 2018 im Rahmen einer Pilotphase in Betrieb gegangen. Nach sorgfältiger Prüfung durch die Zertifizierungsstelle ClarCert  erhielt es die offizielle Erstzertifizierung.

Entscheidend für die Auszeichnung war neben der besonderen wissenschaftlichen Expertise und den hohen Fallzahlen der Abteilung auch die Integration in ein ausgereiftes Gesamtkonzept. Dies beginnt in der ambulanten Sprechstunde und der Notaufnahme mit einer standardisierten, optimalen radiologischen Diagnostik in der Klinik für Radiologie der ViDia Kliniken, die alle Modalitäten wie MRT und CT über 24 Stunden vorhält.

Während und nach der Operation sind die Patienten durch die Anästhesiologische Abteilung rund um die Uhr sicher betreut und insbesondere dank moderner Regionalanästhesie-Verfahren schmerzfrei. Nahezu alle der weit über 1.000 Eingriffe an Schulter und Ellenbogen pro Jahr können ohne Vollnarkose durchgeführt werden.

Bei der postoperativen Nachsorge profitieren die Patienten insbesondere von der physiotherapeutischen Betreuung, die für alle Behandlungsmodalitäten festgelegt ist und unmittelbar nach der Operation beginnt.

Prof. Dr. L.-J. Lehmann
Leiter
Prof. Dr. Lars-Johannes Lehmann
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0721 8108-2658
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